9. Literaturwoche Äquatorialguinea: 6.-9. Mai 2019

9. Literaturwoche Äquatorialguinea
mit Desirée Bela-Lobedde und anderen Literatur- und Filmschaffenden aus Äquatorialguinea

Mo, 6. bis Do, 9. Mai 2019
Institut für Romanistik, Universität Wien, Universitätscampus AKH, Hof 8, Spitalgasse 2, 1090 Wien

Die 9. Literaturwoche Äquatorialguinea findet vom 6. -9. Mai 2019 am Institut für Romanistik und im Instituto Cervantes in Wien statt. Kooperationspartner_innen sind neben den bereits genannten Organisationen die Frauen*solidarität, sowie der Verein Birdlike. Medienpartner ist erneut Radio Orange, das Freie Radio in Wien.

Neben Desirée Bela-Lobedde, Bloggerin, Journalistin,  Aktivistin und -Feministin und Autorin des Buches ‚Ser mujer negra en España‘, präsentieren César Brandon Ndjocu, Juan Tomás Ávila Laurel, Matías Elé Nzang und Joaquín Mbomio Bacheng aus Äquatorialguinea ihre Werke und stellen sich den Fragen des Publikums.

Einige Höhepunkte der diesjährigen Literaturwoche Äquatorialguinea:

Am Mo, 6. Mai um 11:15 Uhr (ROM 14) präsentiert Desirée Bela-Lobedde ihr Buch ‚Ser mujer negra en España‘ (Plan B, Madrid 2018). Durch Storytelling zeigt sie die Lebensrealitäten von schwarzen Frauen in Spanien auf. Dieses Buch ist für Desirée Bela abseits ihres Blogs ein weiteres Mittel, ihre eigene Geschichte und damit gleichzeitig auch die von vielen anderen schwarzen Frauen, in Spanien aufgewachsen sind, aufzuzeigen. Stereotypen, Vorurteile und Normen werden thematisiert und aufgezeigt und regen zum Umdenken an.

Mapping Spanish and Equatorial Guinean colonialities through a post colonial lens.
Am 9. Mai, 9.45-11.15 im HS B analysiert Yolanda Aixela Cabré die historischen Beziehungen zwischen Spanien und Äquatorialguinea aus postkolonialer Perspektive, und Max Doppelbauer spricht über die nunmehr 50jährige Unabhängigkeit Äquatorialguineas. im Anschluss findet ein Gespräch mit Juan Tomás Ávila Laurel, Matías Elé Nzang und Joaquín Mbomío statt.

Eindrücke von der Literaturwoche Äquatorialguinea 2018:

Ramón Esono Ebalé aka Jamón y Queso, graphischer Künstler und Zeichner, war 2018 in Wien zu Gast. Er sprach über seine Beziehung mit der Regierung Äquatorialguineas und seine Zeit der Inhaftierung im Black Beach Gefängnis in Malabo, der Hauptstadt Äquatorialguineas. Dieser Vortrag ist hier zu hören: Ramón Esono in Wien 2018 (Radio Orange / CBA)

Das Programm 2019 als pdf und im Bildformat:

9a-Semana-cartel-1

9a-Semana-cartel-1-page-001

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: