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Mischa G. HendelPORTRAIT+Mischa+6+BlackWhite

geboren in Vöcklabruck. Zu Beginn seiner Karriere als technischer Zeichner und Bürokaufmann tätig, spät aber doch Verlassen des elterlichen Zuhauses und die zu eng gewordene Heimat und Wechsel zur „brotlosen Kunst“ (Zitat Mutter Hendel): Diplom- und Doktoratssstudium der Afrikanistik in Wien (Abschluß 2011). Seit 2004 überzeugter Sitzpinkler, 2007-2008 Verfassen diverser KünstlerInnenportraits für die ÖO Rundschau/Linz. Von 2012-2013 Sozialbetreuer für jugendliche Flüchtlinge im Erstaufnahmezentrum Ost, Traiskirchen; 2014-2019 Jugendtrainer und Sozialpädagoge in der Kulturwerkstatt bei spacelab_gestaltung.

Regie bei „Literarische Stimmen Äquatorialguineas“ (Doku, A 2009) sowie „Schreiben um gelesen zu werden“ (Doku, A 2010). Audio Recording für „Hello 2111“ (Wiener Festwochen, Michikazu Matsune) und Cinematography für „Zeichensturm“ (Brut Theater Wien, Michikazu Matsune). Nach wie vor wacht Mischa G. Hendel trotz gesunden und tiefen Schlafs nächtens auf und notiert Ausrufe wie „too sick for a hug“, „Es ist ein Luxus, individuelle Probleme zu haben“ oder „Nach dem Sex ist vor dem Sex“.

Aktuelle Tätigkeiten: Selbstständig als Radio- und Podcasttrainer (Vermittlung von Praxis und Theorie rund um die Gestaltung von Radiobeiträgen bzw. Podcast-Episoden; Inhalte der Workshops: Aufnahmetechnik Interviewführung, Konzeptuierung, Moderation, Audioschnitt, Mobile Reporting).

Redaktion der Radiosendungen „Sweetspot„, „Radio AugartenStadt – die Sendung des Aktionsradius Wien“ (Radio Orange Wien) sowie „Sweet Travels“ (ein kritischer Blick auf das Reisen).

Kontakt: mischahenne@o94.at

Max Doppelbauerdoppelbauer_max

ist Senior Lecturer für Spanische Sprache am Institut für Romanistik der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Sprachen und Kulturen an der Peripherie, insbesondere auf der Iberischen Halbinsel; Spanisch in Afrika; die Sprachen der Roma, u.a. Gründer des Projektverlages „Ediciones en auge“ für die Verbreitung von hispanoafrikanischer Literatur in Europa.

Sprach- und kulturwissenschaftliche Publikationen:

  • (2006): Valéncia im Sprachenstreit. Sprachlicher Sezessionismus als sozialpsychologisches Phänomen, Wien: Braumüller Verlag;
  • (2008): La España multilingüe. Lenguas y políticas lingüísticas de España (mit P. Cichon, eds.), Wien: Praesens Verlag;
  • (2009): Los gitanos. Su realidad y cultura en España, Stuttgart: Schmetterling Verlag;
  • (2010): Sprachen. Sprechen. Schreiben. Blicke auf Mehrsprachigkeit (mit B. Czernilofsky, R. Tanzmeister, P. Cichon, eds.), Wien: Praesens Verlag;
  • (2010): De la zarzuela al cine. Los medios de comunicación populares y su traducción de la voz marginal (mit K. Sartingen, eds.), München: Martin Meidenbauer Verlag;
  • (2012): El concepte de Països Catalans (mit G. Kremnitz, eds.), Wien: Praesens Verlag;
  • (2012): Die Sprachen der Roma in der Romania (mit G. Kremnitz, H. Stiehler, eds.), Wien: Praesens Verlag.

Kontakt: max.doppelbauer@univie.ac.at
Web:
http://homepage.univie.ac.at/max.doppelbauer/

Nina Linkel673 - Kopie (2)

hat Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Hispanistik in Wien studiert. Gerade arbeitet sie an ihrer Dissertation zur Mediatisierung von Buenos Aires im Neuen Argentinischen Film.

Sie twittert über Film (@glitterscreen) und ist Autorin bei  der Filmseite critic.de. Neben dem studiumsbedingten Interesse am lateinamerikanischen Kino hat es ihr der asiatische Film angetan. Außerdem: Horror, Neue Wellen, ein bißchen Trash, schräge Welten/hail to the nerds (Wes Anderson:) sowie diverse Spielarten des fantastischen Films. Lieblinge (leider nur Männer): Alonso, WeerasethakulZeitgeist: „Oh boy“, „Francis Ha“, „Love Steaks“.

Als Radiomacherin (Radio Orange) berichtet sie über Filmfestivals, dann auch über (theatralische) Musik(erinnen), (politische) Künste und (theatrale) Kultur(en). Ihre Leidenschaft fürs Reisen führt sie immer wieder in alle möglichen Ecken dieser Welt. Neben Argentinien hat sie so China für sich entdeckt, weshalb sie momentan fleißig Chinesisch lernt.

Kontakt: nina.linkel@gmail.com

Weiters im Birdlike-Team:

Martina Gimplinger (Beirat 1)martina-gimplinger

Joaquín Mbomío Bacheng (Beirat 2)Joaquin MBOMIO firmando libros_2

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