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Mischa G. HendelPORTRAIT+Mischa+6+BlackWhite

geboren in Vöcklabruck. Zu Beginn seiner Karriere als technischer Zeichner und Bürokaufmann tätig, spät aber doch Verlassen des elterlichen Zuhauses und die zu eng gewordene Heimat und Wechsel zur „brotlosen Kunst“ (Zitat Mutter Hendel): Diplom- und Doktoratssstudium der Afrikanistik in Wien (Abschluß 2011). Seit 2004 überzeugter Sitzpinkler, 2007-2008 Verfassen diverser KünstlerInnenportraits für die ÖO Rundschau/Linz. Von 2012-2013 Sozialbetreuer für jugendliche Flüchtlinge im Erstaufnahmezentrum Ost, Traiskirchen.

Regie bei „Literarische Stimmen Äquatorialguineas“ (Doku, A 2009) sowie „Schreiben um gelesen zu werden“ (Doku, A 2010). Für das WS 2009/2010 wurde ihm ein Stuhl angeboten: der Lehrstuhl am Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien. Audio Recording für „Hello 2111“ (Wiener Festwochen, Michikazu Matsune) und Cinematography für „Zeichensturm“ (Brut Theater Wien, Michikazu Matsune). Nach wie vor wacht Mischa G. Hendel trotz gesunden und tiefen Schlafs nächtens auf und notiert Ausrufe wie „too sick for a hug“, „Es ist ein Luxus, individuelle Probleme zu haben“ oder „Nach dem Sex ist vor dem Sex“.

Aktuelle Tätigkeiten: Redaktion der Radiosendungen „Sweetspot“ sowie „Radio AugartenStadt – die Sendung des Aktionsradius Wien“ (Radio Orange Wien);
Radiotrainer bei Radio Orange Wien; sowie Trainer in der Kulturwerkstatt bei spacelab_gestaltung.

Kontakt: mischahenne@o94.at

Max Doppelbauerdoppelbauer_max

ist Senior Lecturer für Spanische Sprache am Institut für Romanistik der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Sprachen und Kulturen an der Peripherie, insbesondere auf der Iberischen Halbinsel; Spanisch in Afrika; die Sprachen der Roma, u.a.

Sprach- und kulturwissenschaftliche Publikationen:

  • (2006): Valéncia im Sprachenstreit. Sprachlicher Sezessionismus als sozialpsychologisches Phänomen, Wien: Braumüller Verlag;
  • (2008): La España multilingüe. Lenguas y políticas lingüísticas de España (mit P. Cichon, eds.), Wien: Praesens Verlag;
  • (2009): Los gitanos. Su realidad y cultura en España, Stuttgart: Schmetterling Verlag;
  • (2010): Sprachen. Sprechen. Schreiben. Blicke auf Mehrsprachigkeit (mit B. Czernilofsky, R. Tanzmeister, P. Cichon, eds.), Wien: Praesens Verlag;
  • (2010): De la zarzuela al cine. Los medios de comunicación populares y su traducción de la voz marginal (mit K. Sartingen, eds.), München: Martin Meidenbauer Verlag;
  • (2012): El concepte de Països Catalans (mit G. Kremnitz, eds.), Wien: Praesens Verlag;
  • (2012): Die Sprachen der Roma in der Romania (mit G. Kremnitz, H. Stiehler, eds.), Wien: Praesens Verlag.

Kontakt: max.doppelbauer@univie.ac.at
Web:
http://homepage.univie.ac.at/max.doppelbauer/

Nina Linkel673 - Kopie (2)

hat Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Hispanistik in Wien studiert. Gerade arbeitet sie an ihrer Dissertation zur Mediatisierung von Buenos Aires im Neuen Argentinischen Film.

Sie twittert über Film (@glitterscreen) und ist Autorin bei  der Filmseite critic.de. Neben dem studiumsbedingten Interesse am lateinamerikanischen Kino hat es ihr der asiatische Film angetan. Außerdem: Horror, Neue Wellen, ein bißchen Trash, schräge Welten/hail to the nerds (Wes Anderson:) sowie diverse Spielarten des fantastischen Films. Lieblinge (leider nur Männer): Alonso, WeerasethakulZeitgeist: „Oh boy“, „Francis Ha“, „Love Steaks“.

Als Radiomacherin (Radio Orange) berichtet sie über Filmfestivals, dann auch über (theatralische) Musik(erinnen), (politische) Künste und (theatrale) Kultur(en). Ihre Leidenschaft fürs Reisen führt sie immer wieder in alle möglichen Ecken dieser Welt. Neben Argentinien hat sie so China für sich entdeckt, weshalb sie momentan fleißig Chinesisch lernt.

Kontakt: nina.linkel@gmail.com

Tom G. Angerer                 

Geboren 1984 in einem idyllischen Tunnelblick-Kleindorf in Tirol. Frühe Sehnsucht nach öffnenden, chaotischen und inspirierenden Momente des Unerwarteten. Da die Grenzen der Veränderung zuerst im Kopf zu überwinden sind: Studium in Innsbruck. Internationale Wirtschaftswissenschaft (Abschluss 2011) und Politikwissenschaft (2012). Die Welt soll verstanden sein. Aufbruch: Studium in Buenos Aires (2007/08). Auszeit, Diplomarbeit und soziale Arbeit in Bahia, Brasilien (2010). Die Welt muss gefühlt werden! Umbruch: Übersiedelung nach Wien. Kompromiss zwischen Chaos und Ordnung? Aktuell: Auskostung innerlicher Fusion zwischen lateinamerikanischer Empfindsamkeit und europäischer Rationalität. Seit 2012: Mehr als ein Beruf: Schaffen in der Fair Trade Bewegung. Begeisterung für Kunst und Kultur als Quell (über)lebensnotwendiger Konfusionen.

Nina Fanninger aussagekräftig

Geboren in Wien. Diplomstudium der Romanistik (Spanisch), Abschluss 2009. Anschließend in ein befristetes Anstellungsverhältnis mit der Universität Wien geschlittert, kann sich seither nicht trennen. 2012 Wiederaufnahme des Lehramt-Studiums (UF Spanisch/Deutsch), ruhendes Doktoratsstudium. Aktuelle Tätigkeit: freie Studentin und Lektorin für Spanisch Medienwissenschaften. Hält auch im Sommersemester 2013 wieder ein Proseminar zur grotesken Ästhetik im zeitgenössischen spanischen Film.

Weiters im Birdlike-Team:

Martina Gimplinger (Beirat 1)martina-gimplinger

 

 

 

 

Joaquín Mbomío Bacheng (Beirat 2)Joaquin MBOMIO firmando libros_2

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